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Sonntag 29 März 2009

Zwischen(ABI)stand

Bisher läufts doch ganz gut :) dürfte beides zweistellig sein.

Mittwoch ich komme. Die Uhr macht auch mit- eine Stunde weniger bis Mittwoch :o)

von Moritz um 5:47 AMUhr
Bearbeitet am: Samstag 11 April 2009 12:30 PM
Kategorie: Schule

Dienstag 24 März 2009

noch 55 Stunden

dann werden die Abiturienten in der jeweiligen Kammer des Schreckens ihr Deutschabitur begehen. Ich wünsche allen die nicht gelernt haben viel Glück und allen ein gutes Gelingen.

von Moritz um 12:50 AMUhr
Bearbeitet am: Samstag 11 April 2009 12:30 PM
Kategorie: Alltag

Dienstag 17 März 2009

Amokläufe: Sind reale oder virtuelle Waffen das Problem?

"Schützenvereine und Waffenliebhaber haben noch eine bessere Lobby in der Politik als die Computerspieler:

In Baden-Württemberg liegt der Standort von einigen Waffenherstellern. Das mag der Grund sein, warum Bundesinnenminister Schäuble nach dem Selbstmordanschlag des 17-jährigen Jugendlichen auf die Realschule in Winnenden erst einmal vor übereilten Gesetzesinitiativen gewarnt hat. Der private Waffenbesitz sei nicht das Problem, sagte er, sondern Gewaltdarstellungen.

Zwei der wichtigsten deutschen Schusswaffenhersteller, Carl Walther Sportwaffen GmbH (Ulm) und Heckler & Koch (Oberndorf), haben ihren Sitz in Baden-Württemberg, wo auch Schäuble seinen Wahlkreis hat. Das wirkt seltsam, steht doch Schäuble am vorderster Front, wenn es um Maßnahmen gegen den drohenden (islamistischen) Terrorismus geht, obgleich die Amokläufe von Jugendlichen mit Schusswaffen für reale Tote gesorgt haben, während die Opfer der Islamisten hierzulande noch imaginär sind.

Erinnern kann man sich, dass Schäuble die nach dem Amoklauf in Erfurt mühsam durchgesetzte Verschärfung des Waffengesetzes 2007 wieder teilweise rückgängig machen wollte. Er machte damals den Vorstoß, die Altergrenze für den Besitz von großkalibrigen Waffen wieder von 21 auf 18 Jahre zu senken (Schäubles verunglückter Vorstoß mit der Liberalisierung des Waffengesetzes). Schon die Verschärfung des Waffengesetzes wollten konservative Politiker den Schützenvereinen – und den Wählerstimmen – zuliebe, eher Medien und Computerspiele als reale Waffen und den Zugang zu ihnen beschränken. Irgendwie scheint man, vielleicht abhängig von der Zugehörigkeit zu einer Generation, die virtuellen Waffen für gefährlicher als die realen zu halten.

Schäuble zog damals den Vorschlag schnell wieder zurück, auch jetzt will er nicht zu dick auftragen, nachdem selbst Bundeskanzlerin Merkel gesprochen und eine schärfere Waffenkontrollen gefordert hat. Allerdings stimmt sie Schäuble zu, dass man doch die Gewaltdarstellungen – Schäuble nannte einmal wieder Killerspiele - irgendwie auch kontrollieren, also das Internet besser in den Griff kriegen müsse. Sie spricht allerdings von "Gewaltvideos", während die meisten doch eher auf die Computerspiele weisen. Mag sein, dass Merkel, wie die Abschrift des Interviews mit dem Deutschlandfunk zeigt, nicht wirklich eine Meinung hat und ziemlich haltlos herumargumentiert, um sich aus der Schlinge zu ziehen:

Also was die Aufbewahrung von Waffen anbelangt und auch Munition, das ist sicherlich etwas, wo man sehr stark darauf achten muss, dass das kontrolliert wird, dass das entsprechend den Regeln stattfindet. Und hier werden die Experten sicherlich auch noch mal überlegen: Kann man vielleicht durch unangemeldete Kontrollen oder ähnliches vielleicht noch stärker hinterher schauen, dass das so passiert. Zweitens: Was den Zugang zu Gewaltvideos anbelangt, so ist es ja immer wieder eine permanente Diskussion. Die Jugendministerin hat ja vieles auch versucht - jetzt gerade in letzter Zeit in Blick auf Kinderpornografie, auf Sperrung von Seiten. Ich gehöre, ehrlich gesagt, zu denen - ich hab das auch mit dem französischen Staatspräsidenten besprochen, die immer wieder überlegen: Kann man nicht doch etwas tun? Einfach nur mit der Freiheit des Internets zu argumentieren, wird uns letztlich auch nicht weiterhelfen.

Nach einem Treffen mit sechs weiteren EU-Innenministern ist nun Schäuble doch prinzipiell für eine strengere Kontrolle des Waffenbesitzes, wenn dies auf europäischer Ebene geschieht. Damit lässt sich das Thema vorerst gut verschieben. Wiederum hob er die Gefahren des Internet hervor. Schützenvereine und Waffenliebhaber haben jedenfalls, so lässt sich sehen, bislang eine bessere Lobby in der Politik als die Computerspieler.

Die von Merkel vorgeschlagenen "unangemeldeten Kontrollen von Waffenbesitzern" klingt zwar gut, ist aber ein wohl wenig durchdachter Schnellschuss, der zeigt, wie wenig Politiker überlegen, bevor sie etwas in die Welt setzen. Einfach mal schnell die Polizei in die Wohnung eindringen zu lassen, würde gegen die Verfassung verstoßen. Aber ist egal, man hat gezeigt, dass man handlungsbereit ist – morgen ist eh schon wieder alles vergessen.

Weniger populär hat der Vorsitzende des Innenausschusses im Bundestag, Sebastian Edathy (SPD), den Vorschlag kritisiert. Er sei weder rechtlich zulässig noch zielführend, sagte er der Berliner Zeitung. Man könne nicht ohne konkreten Verdacht Hausdurchsuchungen durchführen. Angesichts der Vielzahl von Waffenbesitzern wären aber ohnehin nur wenige Stichproben möglich.

Gut gemeint, aber wenig überzeugend, war auch die Position des Schützenbundes. Dessen Vizepräsident meinte, die dezentrale Aufbewahrung der Schusswaffen sei doch viel sicherer als eine zentrale, da hier das Risiko des Einbruchs viel stärker wäre. Nur haben die Söhne die Waffen ihrer Väter nicht durch Einbruch in ein fremdes Haus erlangt, sondern sie haben gewusst, wie sie an die Waffen kommen. Selbst unangemeldete Kontrollen der waffenrechtlichen Kontrollen würden hier nicht unbedingt etwas nützen."

http://www.heise.de/tp/r4/artikel/29/29931/1.html

von Moritz um 1:34 AMUhr
Bearbeitet am: Dienstag 17 März 2009 1:44 AM
Kategorie: Dies und Das

Donnerstag 12 März 2009

Goldstadt mit braunen Flecken

Dienstag - März ... der Frühling kommt! Überall schaun die ersten Blumen aus der Wiese. Alles wird wieder grün. Aber halt- habt ihr schon mal ne braune Blumen gesehen?
Pforzheim- hier wirds braun- welk seit über 60 Jahren - Zeit für den Müll.

Augen auf beim Einkauf oder Stadtbesuch! Überall (meist an Laternen) finden sich die Aufkleber des "Heidnischen Sturm Pforzheim". Diese Vereinigung zeichnet sich durch ihre menschenverachtenden und rassistischen Thesen mit homophoben, antisemitischen Inhalten aus.

"Von Mitgliedern der Vereinigung "heidnisch Sturm Pforzheim" wurden seit dem Jahr 2003 insgesamt 24 politisch motivierte Straftaten begangen. [...] [Es] muss von einer grundsätzlich vorhandenen Gewaltbereitschaft der Mitglieder ausgegangen werden."
(Stand: 2007; aus der Antwort auf die Anfrage des SPD Abgeordneten Thomas Knapp an das Innenministerium (BW))

moritz-blog.de fordert dazu auf die Aufkleber zu entfernen, wenn ihr sie seht bzw. die Position weiterzuleiten.
Oder schreibt an das Postfach, das ihr auf den Aufklebern seht, etwas "nettes":

 

abreißen & wegschmeißen!

von Moritz um 1:02 AMUhr
Bearbeitet am: Donnerstag 12 März 2009 1:08 AM
Kategorie: Alltag

Dienstag 10 März 2009

NPD, DVU ... oder rechts bleibt rechts!

Seit einiger Zeit geht den Neofaschisten der NPD das Geld aus.

"Die monatlichen Kosten für den Parteiapparat schlügen mit 110.000 Euro zu Buche. Dem stünden Einnahmen von nur 30.000 Euro gegenüber. Es klaffe somit eine Lücke von 80.000 Euro im Monat, die ohne Staatsgelder nicht geschlossen werden könne. Doch weitere staatliche Zuwendungen sind nicht in Sicht, vielmehr Strafzahlungen wegen mehrerer Bilanzfehler bis zu 1,9 Millionen Euro." (welt.de)

Aus welchem Grund auch immer, sollte es die NPD bald nicht mehr geben, werden sich meine Tränen in Grenzen halten.

Ein oft angeführtes Problem ist die mit der Auflösung der NPD verbundene Spaltung der Lager in radikale und gemäßigte Faschisten.

Dieses Jahr ist ein Superwahljahr. Auch heute auf dem Europatag in der Schule ging es darum.

NPD und DVU teilen sich zur Zeit die Wahlen.
Faschist Molau(im Moment NPD) strebt nun auch eine Mitgliedschaft in der DVU an. Zielsetzung ist wohl eine Partei zwischen rechten Schlägern(nationalen Sozialisten, freien Kameradschaften und anderen Ungetümen) und den frustrierten konservativen CDUlern. Ironischer Weiße sagt Molau selber, dass da die Linke einiges vorgemacht habe, wenn es um die Gründung einer Partei gehe.
Die Wähler sollen nach seinen eigenen Worten diejenigen sein, „die als Opfer von Multikulti ihre Dasein fristen“.

Man sieht wieder, wo es lang geht. Frontal national und so hoffe ich mit dem Kopf gegen eine Wand, die härter ist als eben dieser.
Ob DVU+NPD und wie sie heißen mögen, sie sind alle gleich. Und aus Tätern gegen die Demokratie, werden Opfer von Mulitikulti.

Auf ein schlechtes Gelingen Matthias Faust und Andreas Molau!

von Moritz um 1:26 AMUhr
Bearbeitet am: Dienstag 17 März 2009 1:54 AM
Kategorie: Dies und Das

Montag 09 März 2009

ist die katholische Kirche noch zu retten?

das war sie noch nie xD

Erst Williamson rein, dann die Mutter einer vergewaltigten 9jährigen raus und jetzt die Anticomputersekte "Marienkinder" rein??

solche freaks - Marienkinder = dumm, wenn ihr mich fragt

Eine sehr fortschrittliche Glaubensrichtung... muss man schon sagen:D

von Moritz um 1:57 AMUhr
Bearbeitet am: Dienstag 17 März 2009 1:54 AM
Kategorie: Dies und Das

Donnerstag 05 März 2009

Bundesweite Razzia bei über 200 Rechtsextremisten

Stuttgart - Mit einer Durchsuchungsaktion von bundesweit mehr als 220 Wohnungen und Geschäftsräumen ist Ermittlern gestern ein Schlag gegen die rechtsextreme Szene gelungen. Bei 206 mutmaßlichen Händlern verbotener CDs stellten die Fahnder mehr als 45 000 Tonträger sicher, wie Vertreter von Polizei, Staatsanwaltschaft und Bundeskriminalamt in Stuttgart mitteilten.

An dem Einsatz waren etwa 800 Kräfte in allen Bundesländern beteiligt. Die Verdächtigen waren über eine Auktionsplattform im Internet ermittelt worden, auf der rechtsextreme Produkte vertrieben wurden. Als Verantwortlicher gilt ein 34 Jahre alter Mann aus Baden-Württemberg. Die beschlagnahmten Tonträger müssten nun geprüft werden, teilte das Polizeipräsidium Stuttgart mit. Viele von ihnen enthielten "aggressive, gewaltverherrlichende, volksverhetzende" und fremdenfeindliche Musik. Die Verdächtigen seien im Alter von 21 bis 45 Jahren und stammten "aus allen sozialen Schichten". ddp

von Moritz um 1:55 PMUhr
Bearbeitet am: Dienstag 17 März 2009 1:54 AM
Kategorie: Dies und Das









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