Montag 31 Dezember 2007
Sonntag 30 Dezember 2007
Donnerstag 27 Dezember 2007
Pforzheim mit Jakob
Einkaufen...
dann
Schwimmen ... was für ein toller Strudel^^ in den wurden wir eingesaugt
im Emma-Jaeger
für Sport üben ;)
Mittwoch 26 Dezember 2007
Pub
wollte mit Felix und Jakob hin... Jakob hatte dan
Lenadienst ->Felix und seine Gangsters dann (KOnsit nannte es liebevoll
Kindergeburtstag oder so^^)
Dienstag 25 Dezember 2007
1. Weihnachtsfeiertag bei meiner Oma
heute morgen zu Oma+Opa gefahren... dort gabs
lecker lecker Braten....
mal nen Spaziergang...
teuren
Wein, der sehr gut geschmeckt hat, gibt also auch leckeren Wein xD
Kuchen....
MOSTERKARTOFFELN, die größer als Sabines Kopf sind oO
dann
hat meine Oma noch ne Jacke von Jochen ausgegraben^^ unter Beschlag
genommen xD
Montag 24 Dezember 2007
Weihnachten
Mr Hankey, der Weihnachtskot
Liebt dich auch in der Not.
Er liebt dich so als wärst du Christ,
Auch wenn du Jude bist!
Mal ist er weicher, dann wieder körnig,
Oder braun und grünlich braun.
Isst du an Weihnachten brav den Brei,
Ja, dann kommt er vorbei.
Mr Hankey, der Weihnachtskot
Liebt dich auch in der Not.
Er liiiebt dich!
south-park-total.de
Sonntag 23 Dezember 2007
X-mas kicken ;)
nike puma
2xconverse 2xnike 2xnike nike xD
zum
Schluss möchte ich noch was zum stufeninternen Verkehrsaufkommen
sagen... ne das lassen wir, aber alle fahrn mit em Auto rum^^
Danke
David für Fahren und Fotos;)
Samstag 22 Dezember 2007
erst high noon dann Pub - schreckliches Geheimnis gelüftet ;)
lustiger abend, leicht verschwommen das erste, aber man erkennt glaub ich, wer es ist^^



der
Hintergrund forderte mich zu einer Theorie heraus:
Der
Rückweg hatte dann seine Eigenheiten:(Stein halt) :D

Donnerstag 20 Dezember 2007
Montag 17 Dezember 2007
Herrscher des Himmels, erhöre das Lollen und lass jeden reden, wie ihm der Schnabel gewachsen ist
letzte Arbeit vor den Ferien geschrieben...
Deutsch war eigentlich ganz gut=)
und darum gings :
Der
"Lifestyle Club" an der nächsten Straßenecke und der "Service Point" der
Deutschen Bahn versprechen eine Weltläufigkeit, die beide Unternehmen
gar nicht im Angebot haben. Wer der deutschen Sprache nicht mächtig ist,
dürfte hier nur unter großen Schwierigkeiten "Lifestyle" und "Service"
erhalten.
Aber statt Spott und Verachtung, die Hochstaplern gebührt, provoziert derart windig-nichtiger Etikettenschwindel immer wieder den Fanatismus von Wächtern, die unsere zweifelsohne wunderbare Sprache erhalten und "vor dem Verdrängen durch das Englische" schützen wollen.
Als hätte die Rechtschreibreform nicht ein für allemal bewiesen, dass der Staat nur Unheil stiftet, wenn er Sprache zu reglementieren versucht, bemächtigen sich nun auch christdemokratische Politiker des populären Themas und wollen den Verbraucherschutz auf das Deutsche ausdehnen. Sie streiten gegen Anglizismen und fordern die Bundesregierung auf, Gesetze in verständlicher Sprache zu verfassen.
Was bleibt da anderes, als verwundert zu lächeln über dieses seltsame Zeichen der Zeit? Dass selbst polyglotte Philologen Mitteilungen der Finanzämter nicht verstehen, liegt gewiss nicht am vermuteten Triumph des Englischen. Auch für die Fadheit politischer Debatten, das Fehlen rhetorischer Brillanz wird man Werbeslogans und pompös verunglückte Bezeichnungen nicht verantwortlich machen können.
Hängt es vielleicht damit zusammen, dass so viele so wenig zu sagen haben? Und eben die reden gern über Sprachverfall. So sucht der "Verein deutsche Sprache e.V." im Rahmen der Aktion "Lebendiges Deutsch" eine Entsprechung für "Spam". Für "Slogan" hat man vor kurzem aus 298 verschiedenen Angeboten den "Spruch" ausgewählt. Allerdings waren auch "Knacksatz" und "Kaufkitzel" in der engeren Wahl. Ein Königreich für solche Sorgen.
Zum "Spruch" wird "Slogan" in guten Wörterbüchern ohnehin verdeutscht, aber selbst abgestumpftes Sprachgefühl erkennt, dass hier Verschiedenes bezeichnet wird. Im Namen welcher Sprache will man da einer Verarmung das Wort reden. Ein "Job" ist eben kein "Beruf", und "Kids" sind etwas anders als "Kinder". Wer von "Kids" spricht, will Kumpel sein, sich anbiedern - und wie herrlich ist eine Sprache, die das Grabscherhafte des Redenden sofort zu erkennen gibt.
Ältere Menschen würden vieles nicht mehr verstehen, behaupten die Sprachwächter. Was spricht dagegen, nachzufragen? Oder will man uns einreden, dass Ältere nichts mehr lernen könnten? Außerdem bereichern die neuen Wörter das Deutsche außerordentlich.
Zu dem - zugegeben - abscheulichen Chat- und SMS-Kürzel "lol" (laughing out loud) wurde inzwischen das Verb "lollen" erfunden, ein Wort, das schon aufgrund seiner Nähe zum "Lallen" aus dem Sprachgebrauch des Pietismus schwer zu übertreffen ist. Dass in einer Welt rasend wachsenden Reiseverkehrs, ständigen Austauschs, hemmungsloser Kommunikation Mischformen auftauchen, Unreines gehäuft auftritt, ist doch wohl selbstverständlich.
Wer die Sorge um die Sprache an den Kampf gegen Anglizismen knüpft, begibt sich vor allem der Chance, mit den Sprechern zu denken statt gegen sie. Er zieht sich in einen Schmollwinkel zurück. Dabei beweist die deutsche Sprache ihre ungebrochene Kraft schon dadurch, dass Anglizismen im Regelfall als solche zu erkennen sind.
Sie erlauben Nuancen im Ausdruck, und das im Guten wie im Dummen. Das Französische hatte im 17. und 18. Jahrhundert allemal einen größeren Einfluss auf unsere Muttersprache als das Englische heute. Gewiss bereitet ein Verb wie "downloaden" grammatische Schwierigkeiten. Die Akademie für Sprache und Dichtung aber wies bereits vor Jahren darauf hin, dass es mit dem "Bausparen" auch nicht einfach ist.
Entsetzlich sind jene Entwicklungen, die mit "Call a bike" und "Online-Banking" nichts zu tun haben, die sich schleichend durchsetzen und inzwischen alle Zeitungen sowie die Bücher großer Verlage verunzieren. Dazu gehören etwa das schlampige "nicht wirklich", das widerwärtige "einmal mehr", das blöde "Sinn machen", das gespreizte "Es war der Mann, der sagte", die Tendenz zum "Sie ging nach Hause, weil er war ein toller Typ", die "1980er Jahre" und dergleichen mehr. Nicht das Englische, sondern Nachlässigkeit und Gedankenlosigkeit schaden - wie in all den vergangenen Jahrhunderten auch.
Bundestagsresolutionen, Wettbewerbe und Preise werden dagegen kaum etwas ausrichten können. Wem an Reichtum und Schönheit der Sprache gelegen ist, der sorge dafür, dass die klassische deutsche Literatur von Lessing bis Brinkmann gelesen wird, dass die Kinder Gedichte auswendig lernen. Skandalös ist nicht der lächerliche "Service Point", sondern die Tatsache, dass man jahrelang eine Schule in Deutschland besuchen kann, ohne Deutsch zu lernen.
Spätere Historiker werden den Kampf gegen Anglizismen wohl zu jenen untauglichen Versuchen zählen, mit denen eine verängstigte Mittelschicht den Untergang ihrer Welt aufhalten wollte. Die Sprache bleibt zum Glück ein Werkzeug, das sich dem Zugriff des Einzelnen wie der Bürokratie entzieht. Herrscher des Himmels, erhöre das Lollen und lass jeden reden, wie ihm der Schnabel gewachsen ist.
Sonntag 16 Dezember 2007
Besuch von Benni
+
=
Benni
hat grad vorbeigeschaut mit seinem neuen Motorrad ;) Der Kopf ist etwas
groß und breit, leigt daran, dass er nur einmal gut geshcaut hat
Samstag 15 Dezember 2007
Feuerzangenbowle II
war witzig, Herr Rudolph hat seine
Unterrichtsvorbereitung in der Vorbereitung auf den Abend noch getoppt
;P Feuerzangenbowle hat dann auch gut geschmeckt(aus den besten Zutaten)
Herr
Rudolph hat auch gleich einen Forschungsauftrag zur Zwiebelfarbe bei
Herstellung von Flammkuchen bekommen, dem er in den Weihnachtsferien
nachgehn wird, ansonsten gab es neben dem Film auch andere Sachen über
die man lachen konnte;)
Freitag 14 Dezember 2007
Mittwoch 12 Dezember 2007
Dienstag 11 Dezember 2007
hui, der dritte für heute
jetzt bin ich endlich mit dem Sport Referat fertig und kann mich Experte in "Aerober und Anaerober Atmung" nennen :P
Noch die Interpreation und Inhaltsangabe von Wiki durchlesen, dann bin
ich auch auf Englisch top vorbereitet ;)
Ach übrigens :
"Wikipedia
vor Brockhaus
Ein herber Schlag für die Expertenkultur, wenigstens auf den ersten Blick: Im Auftrag des Magazins "Stern" hat der "Wissenschaftliche Informationsdienst Köln" die frei zugängliche Online-Enzyklopädie Wikipedia mit der kostenpflichtigen Online-Ausgabe des 15-bändigen Brockhaus verglichen. 50 wahllos ausgewählte Einträge aus den Bereichen Politik, Wirtschaft, Sport, Wissenschaft, Kultur und so weiter wurden einander gegenüber gestellt und mit Schulnoten bewertet. Ein Schelm, wer denkt, der "Stern" hätte mit der Überraschung gerechnet: jedenfalls, Wikipedia schnitt eine ganz Note besser ab; 1,7 gegen 2,7 für den Brockhaus, im Durchschnitt.
Die Prüfungen fanden in den Fächern Richtigkeit (1), Vollständigkeit (2), Aktualität (3) und Verständlichkeit (4) statt. Sogar in Sachen Richtigkeit schnitt Wikipedia dabei zumeist besser ab, einzig in Sachen Verständlichkeit hatten die Profis vom Brockhaus die Nase vorn.
Auf den zweiten Blick nun verwundert dieses Ergebnis natürlich kein bisschen. Was kann eine Handvoll überarbeiteter Redakteure schon gegen die Intelligenz eines Schwarms ausrichten? Und was das Pflichtgefühl des bezahlten Experten gegen den feierabendlichen Schwung des Unbezahlten? Experten - Historiker, Zoologen oder Atomphysiker - schreiben da wie dort, für Wikipedia und für den Brockhaus - nur fehlen dem respektablen Brockhaus das sportive Element und die ganz naive Begeisterung. Bis die Opfer des letzten "Harry Potter" bei Wikipedia verzeichnet waren, dauerte es in der Nacht zum 21. Juli kaum ein paar Stunden; soll man beim Online-Brockhaus deshalb den Schichtdienst einführen?
"Der Hase und der Igel", ein Märchen das, wie Wikipedia weiß, 1843 als
Nr. 187 in die 5. Auflage der Grimm'schen Märchen aufgenommen wurde,
erzählt von einem Wettrennen, das der Hase nur deshalb verliert, weil es
zwei Igel gibt. "
da kommts her:
http://www.welt.de/welt_print/article1434282/Wikipedia_vor_Brockhaus.html
das
ist an alle die schon von den Lehrern die Gehirnwäsche über Wikipedia
bekommen haben, ist nämlich gar nicht schlecht!
Planspiel Börse
meins:
luckor Steffen krallt sich wahrscheinlich 500 € echtes Geld - Gratulation und Neid ;-)
12.1
noch 5 Klausuren und etwa 5 Wochen an Schultagen
...
heute haben wir Geschichte geschrieben, direkt neben mir saß
irgend son Austauschschüler aus Afghanistan ;)











